Joerg Hauke Gründer von Saturo

Max Müller
Ernährungsberater

Essen der Zukunft Trend 2050

Das Essen der Zukunft: was werden wir 2050 essen?

Wird das Essen der Zukunft binnen Sekunden aus mannshohen Kaffeeautomaten materialisiert? Eher unrealistisch. Doch eine Veränderung der Essgewohnheiten ist absehbar. Ob Labor Fleisch oder gänzlich Fleischfrei, in diesem Artikel erfährst du die Ernährungstrends der Zukunft.

450 Milliarden Dollar, so viel soll der globale Markt für vegane Fleischprodukte im Jahr 2040 Wert sein. Das ist mehr als die Hälfte des voraussichtlichen Fleischmarktes.[1] Andere Märkte verzeichnen ebenso eine gestiegene Nachfrage, was sich in den letzten Monaten herauskristallisiert hat.

Homecooking statt Fastfood und das mit sorgfältig ausgewählten Lebensmitteln, liegt im Trend. Der gesellschaftliche Konsens dessen, was gut und was schlecht ist, entwickelt sich außerdem fortwährend weiter.

Noch vor nicht allzu langer Zeit wurde die Massentierhaltung als selbstverständlich angesehen, doch mittlerweile wird sie in weiten Teilen der Gesellschaft kritisiert. Nun wird auch ein täglicher Fleischkonsum von immer mehr Menschen hinterfragt.

In diesem Artikel möchten wir dir mögliche Auslöser zeigen, die das Essen der Zukunft maßgeblich prägen werden und mit welchen Ernährungstrends deshalb in den nächsten Jahren gerechnet werden kann. Viel Spaß beim Lesen!

1. Gründe für eine Ernährungsumstellung bis 2050

Verschiedene Faktoren, sowohl innere als auch äußere, werden ihren Teil dazu beitragen, dass wir uns in 30 Jahren anders ernähren als jetzt. Steigende Bevölkerungszahlen und ein Streben nach verbesserter Gesundheit sind einige davon.

Externe Umweltbedingungen

In Zukunft wird die Weltbevölkerung steigen und möglicherweise werden auch die landwirtschaftlichen Flächen nicht mehr so ertragreich sein wie heute. Heutzutage wird bereits an Möglichkeiten gearbeitet, diesen Umständen entgegenzuwirken.

So stellt zum Beispiel Urban Farming eine Alternative dar, mit der die Nahrungsmittelproduktion in die Nähe der Verbraucher gerückt werden kann und andernfalls ungenutzte Flächen verwendet werden können.

Verlangen nach Gesundheit

In den letzten Jahrzehnten sind allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz jährlich mehrere hunderttausend Menschen an Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Versagen gestorben.[2]

Mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung wäre ein Großteil dieser Tode vermeidbar gewesen.[3] Um diese Sterblichkeitsrate zu senken wird es in Zukunft unausweichlich sein, den Speiseplan gesünder zu gestalten. Sei es durch einen verminderten Fleischkonsum oder erhöhte Nahrungsvielfalt auf den Tellern.

Erhöhte Identifikation mit dem Essen – wo kommt mein Essen her und was esse ich überhaupt?

Während früher das gekauft wurde, was zur Verfügung stand, wird heute mehr Wert auf Qualität und Transparenz gelegt. Unter anderem ist gebrochenes Vertrauen in die Nahrungsmittelindustrie, beispielsweise durch verseuchte Eier, Auslöser dafür.[4]

Schon jetzt erleben Bauernmärkte und direkt vermarktetes Gemüse einen Aufschwung,[5] da erkenntlich ist, wer das Gemüse anbaut und der Dialog mit dem Erzeuger gesucht werden kann. Lokal und saisonal seine Lebensmittel zu kaufen, wird in Zukunft noch wichtiger werden. Außerdem kann nur wer selbst kocht, sicher sein, was in seinem Essen drin ist.

Vegetarier, Veganer, Flexitarier – ist Fleisch essen okay?

Vom allwöchentlichen Sonntagsbraten in der Nachkriegszeit ist der Fleischkonsum mittlerweile stark entfernt.[6] Das hat zu einem erhöhten Fleischbedarf geführt und die Massentierhaltung notwendig gemacht.

Dass dies verwerflich ist, darüber stimmen die meisten Leute überein. Außerdem rückt auch die ethische Frage “Ist es okay, Fleisch zu essen?” immer mehr ins Bewusstsein. Schließlich handelt es sich bei einem Huhn oder Schwein auch um ein Lebewesen, was Emotionen verspürt.[7]

Die steigende Zahl der Veganer, Vegetarier und Flexitarier lässt vermuten, dass immer mehr Leute diese Frage für sich mit “Nein” beantworten.

Gesundes Essen

2. Wie wird der Speiseplan in Zukunft aussehen?

Welche konkreten Ansätze gibt es, mit denen in Zukunft die veränderten Bedürfnisse in der Ernährung erfüllt werden können? Und wie kannst du schon heute die Ernährung von morgen aktiv mitbestimmen?

Pflanzliches Fleisch, Insekten und Co. – Alternativen für Proteine und Nährstoffe

Einer der wichtigsten Nährstoffe für unseren Körper ist das Protein. Während weltweit pflanzliche Quellen dominieren,[8] wird der Proteinbedarf in der westlichen Welt vorwiegend durch Fleisch gedeckt.[9]

Dies ist aus ethischen und gesundheitlichen Gründen nicht zukunftstauglich. Allerdings leidet auch die Umwelt unter der Massentierhaltung und die dadurch entstehenden Treibhausgase.

Seit einigen Jahren wird deshalb fortwährend an Alternativen geforscht, um nicht nur die Nährstoffe zur Verfügung zu stellen, sondern auch den Geschmack zu reproduzieren. Dabei handelt es sich um den klassischen “pflanzlichen Fleischersatz” aber genauso um Labor Fleisch, Insekten und Algen.

Fleisch auf pflanzlicher Basis

Firmen wie Beyond Meat machen es vor, Fleisch auf Pflanzenbasis kann schmecken wie das Original. Zwar handelt es sich dabei um ein verarbeitetes Produkt und die Gesundheit ist nicht das Hauptaugenmerk. Doch dafür gibt es gewohnten Geschmack ohne, dass dabei Tiere oder die Umwelt zu Schaden kommen.

Labor Fleisch

In Zukunft wird es Möglichkeiten geben, den gestiegenen Fleischbedarf zu decken,[10] mit weniger Massentierhaltung und verringertem Tierleid. Fleisch aus dem Labor, auch “Clean Meat” genannt, ist die Lösung. Dabei handelt es sich um Fleisch, welches im Labor aus Stammzellen kultiviert wird.[11]

Die Zellen in diesem Fleisch gleichen denen im echten Tier, nur dass es mit weniger Ressourcen hergestellt werden kann und ohne Krankheitserreger oder Antibiotika daherkommt. Da es jedoch echtes Fleisch ist, bestehen bei einem übermäßigen Konsum dieselben gesundheitsgefährdenden Risiken.

Insekten als Basis für die Ernährung – platzsparend und energiebringend

Eine weitere Möglichkeit, um auf den wachsenden Nahrungsbedarf zu reagieren, sind Insekten. Die Vorteile dabei sind vielfältig:

  • Insekten brauchen wenig Platz und können überall gezüchtet werden
  • Gute Verwertung von Futter (2 kg für 1 kg Masse im Vergleich zu 8 kg für 1 kg Masse bei der Kuh)
  • Als Futter können auch Bio-Abfälle, Kompost oder andere organische Materialien dienen
  • Sie sind reich an Proteinen, Ballaststoffen, Eisen, Magnesium, Zink und mehr[12]

Für die meisten Menschen in der westlichen Welt ist es eher unüblich und ekelerregend Insekten zu essen. Doch schon heute finden sie in einigen Proteinriegeln hierzulande Verwendung und fallen dort geschmacklich nicht auf.

Mikroalgen – das grüne (Nährstoff-)Gold aus dem Wasser

Es gibt über 100.000 Arten von Mikroalgen, welche für mehr als 75 % der weltweiten Sauerstoffproduktion verantwortlich sind. Neben Sauerstoff können sie noch viele weitere Nährstoffe produzieren[13]. Bekannte Mikroalgen, die schon jetzt zur Nährstoffversorgung gezüchtet werden, sind Spirulina und Chlorella.[14]

Algenöl wird außerdem, als veganer Ersatz für Fischöl, bereits für die Versorgung mit den Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA genutzt. Da die Mikroalgen in geschlossenen Systemen kultiviert werden können und somit frei von Umweltgiften sind, ist dies ein vielversprechendes Essen der Zukunft.

Snackification – keine Zeit für gesunde Ernährung? Kein Problem!

Unser Lebensstil hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend verändert. Wir verbringen mehr Zeit an Bildschirmen und schaffen seltener die Gelegenheit, bedacht und bewusst zu essen. Unsere Essenszeiten richten sich nach der Arbeit, statt andersherum.

Wo Snacks früher nur den kleinen Heißhunger zwischendurch stillen sollten, entwickeln sie sich mittlerweile zu einem Mahlzeitenersatz. Dabei geht es in der Regel selten nur um Schokoriegel.

Ganz im Gegenteil, Snackification bedeutet vor allem:

  • Gesund und lecker, mit vielen Nährstoffen und Geschmack
  • Kleine Mahlzeiten, die nicht müde machen
  • Bei kurzer Essenspause verzehrbar

Eine Entwicklung in dieser Richtung ist Trinknahrung. Als ein klassisches “Functional Food”, liefert es nicht nur Energie und Nährstoffe, sondern kann jederzeit und überall unkompliziert genossen werden. Der perfekte Snack.

Selbiges gilt für die SATURO Trinknahrung. In ihr sind alle 26 Mineralien und Vitamine in genau der Zusammensetzung enthalten, wie der Körper sie braucht. Den Drink gibt es in 5 verschiedenen Geschmackssorten, von Kaffee bis Erdbeere, sodass für dich garantiert der passende Geschmack dabei ist.

Wenn du nur wenig Zeit für deine Ernährung hast, dann probiere es mit einem gesunden Snack und bestell dir das SATURO Probierpaket.

Personalisierte Ernährung – individuelle Ernährung für beste Ergebnisse

In unserer Gesellschaft schreitet die Selbstanalyse unaufhaltsam voran. Wir zählen mit Fitnesstrackern unsere Schritte, werten mit Apps die Schlafqualität aus und nutzen Cronometer und MyFitnessPal zur Kontrolle der Nährstoffversorgung. Warum also nicht maßgeschneidertes Essen für bestmögliche Ergebnisse zu uns nehmen?

Personalisierte Ernährung soll dir dabei helfen, mit weniger Aufwand deine Ziele zu erreichen. Mittels Fragebogen, Genanalyse oder anderen Verfahren wird dein Nährstoffbedarf ermittelt, um dir individualisierte Ernährungsempfehlungen oder maßgeschneiderte Nahrungsergänzungsmittel anbieten zu können.

Der Ansatz leuchtet ein, Menschen sind schließlich alle verschieden, die Ernährungsempfehlungen aber universell gleich. Der Schwerstarbeiter hat einen anderen Nährstoffbedarf, als jemand, der den ganzen Tag nur im Büro sitzt.

Mit personalisierter Ernährung können diese unterschiedlichen Ansprüche getroffen werden und jeder bekommt genau die Nahrungsmittel, die er für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden braucht.

Es ist ein vielversprechendes Feld, um das Essen der Zukunft noch individueller auf die Prozesse im Körper jedes Einzelnen abstimmen zu können. Gesund, fit und glücklich zu sein wird dann so einfach wie nie zuvor.

Urban Farming – Verlagerung der Produktion in die Nähe des Konsumenten

Urban Farming ist hervorragend dafür geeignet, wenn es darum geht, Flächen effizient zu nutzen und Transparenz in der Nahrungsmittelproduktion zu schaffen. Denn beim Urban Farming wird die Nahrungsmittelproduktion weg von großen Feldern hin in die Städte verlagert, wo die Nahrung gegessen wird.

Interessante Konzepte beim Urban Farming sind unter anderem:

  • Rooftop Farms, bei denen auf Hausdächern Obst und Gemüse angebaut wird
  • Aquaponik, bei der Fischzucht und Gemüseanbau in einem geschlossenen Kreislauf synergetisch funktionieren
  • Hydroponik, bei dem Gemüse und Salate nicht in Erde, sondern in einer Nährlösung wachsen
  • Gemeinschaftsgärten, die mitten in der Stadt liegen und ein gemeinsames Gartenerlebnis für Familie und Freunde schaffen
  • Essbare Grünflächen, auf denen in Parks nicht nur Zier-, sondern auch essbare Nutzpflanzen wachsen[15]

Dadurch, dass die Nahrungsmittel in der Stadt angebaut werden, entstehen mehrere Vorteile. Zum einen ist das Gemüse aufgrund der kurzen Transportwege frischer und liefert somit mehr Nährstoffe. Zum anderen können die Farmen besucht werden, wodurch die ganze Produktionskette transparenter wird und eine verbesserte Identifikation mit dem Essen möglich ist.

Außerdem kann bei Gemeinschaftsgärten bzw. “Urban Gardening” der Weg des Essens von Saat zum Teller miterlebt werden. Das schmeckt nicht nur besser, sondern schafft gleichzeitig mehr Verständnis für die Nahrung. Zudem lassen sich dadurch Gleichgesinnte treffen und neue Kontakte knüpfen.

Urband Gardening Lebensmittel anbauen

3. Welche Ernährungstrends 2021 bringen wird

Ein neues Jahr, ein neuer Trend und so haben sich 2020 bereits einige Ernährungstrends für das nächste Jahr abgezeichnet. So wird vermehrt auf Selbstgekochtes Wert gelegt und Fleisch im Speiseplan ein kleinerer Stellenwert zugemessen. Im gleichen Zug gewinnt auch Nachhaltigkeit beim Einkauf weiterhin an Bedeutung.

Homecooking – Gesundheit und Geschmack in den eigenen Händen

Selbstgekochtes sorgt dafür, dass klar ist was im Essen drin steckt. Die Lebensmittel können nach den eigenen Vorlieben ausgewählt werden, wodurch auf Bio-Qualität, regionale Herkunft oder Lebensmittelunverträglichkeit geachtet werden kann.

In 2020 haben einer Umfrage zufolge 26 % der Deutschen häufiger Zuhause gekocht als noch ein Jahr zuvor. Bei der Altersgruppe der 16 - 24-Jährigen war es sogar fast jeder Dritte.[16]

Dieser Trend wird dadurch verstärkt, dass Lebensmittellieferdienste und Kochboxen an Popularität gewinnen.[17] Mit nur ein paar Klicks kann man ganz einfach seine Lebensmittel online bestellen und bekommt sie bequem nach Hause geliefert. Kochboxen eliminieren zudem das Problem, dass nicht klar ist, was gekocht werden soll.

So werden die Einstiegshürden für das Homecooking minimiert und es fällt leichter, selbst am Herd zu stehen. Der gute Geschmack und geringere Kosten als ein Restaurantbesuch tun ihr Übriges.

Mit einigen simplen Ratschlägen lässt sich mehr Selbstgekochtes in dein Zuhause bringen:

  • Suche nur Rezepte von Dingen, die du gerne isst
  • Fang mit simplen Rezepten an, max. 30 Minuten Zubereitungsdauer und 7 Zutaten
  • Erstelle eine Einkaufsliste mit den benötigten Zutaten
  • Lade deine Partnerin, Partner oder Freunde zum gemeinsamen Kochen ein

Flexitarier und pflanzenbasierte Ernährung – das Gewissen isst mit

Fleischkonsum wird immer öfter hinterfragt. Aßen in Österreich 2005 gerade einmal 3 % der Bevölkerung vegetarisch,[18] so waren es 2019 bereits 8 %, Tendenz steigend.[19] Als Flexitarier würden sich sogar 48 % der Bevölkerung bezeichnen.[20][21]

Das gelegentliche Verzichten auf Fleisch hat Vorteile für die Gesundheit, die Tiere und die Umwelt. Gleichzeitig ist es nicht so verpflichtend, wie zu erklären, dass ab sofort vollständig auf Fleisch und tierische Produkte verzichtet wird.

Durch die zunehmend zur Verfügung stehenden Ersatzprodukte, welche jedes Jahr günstiger werden, fällt es zudem leicht, das Fleisch auf dem Teller mit einer Alternative zu ersetzen. Fleischlose Ernährung war nie einfacher.

Falls du im neuen Jahr weniger Fleisch in deinen Speiseplan integrieren willst, hier ein paar Tipps für dich:

  • Steig langsam ein, mit einer fleischfreien Mahlzeit und steigere dich, wenn es dir guttut und Spaß macht
  • Proteinhaltige Alternativen für Fleisch sind Bohnen, Linsen, Tofu, Tempeh
  • Für den Anfang sind verarbeitete Alternativprodukte in Ordnung, leg den Langzeit-Fokus jedoch auf unverarbeitete Lebensmittel
  • Probier neues aus, suche leckere Rezepte mit unbekanntem Gemüse und bereite sie zu
  • Nüsse und Studentenfutter stillen Heißhungerattacken, genauso wie SATURO

Transparenz und Nachhaltigkeit – mehr bio, lokal, saisonal und weniger Plastik

Nachhaltigkeit ist schon seit längerer Zeit ein Thema bei Lebensmitteln. Immer mehr Leute verzichten beim Einkauf auf Einwegplastiktaschen und wählen die unverpackte Alternative für Obst und Gemüse. Unterstützend wirken dabei Verbote von Kunststofftragetaschen, wie sie in Österreich und Deutschland beschlossen wurden.[23][25]

Bei Lebensmitteln wird vermehrt auf bio geachtet, jedoch haftet “Discounter-bio” ein schlechter Ruf an. Dreiviertel der Käufer glauben nicht, dass das Angebotene wirklich einem Bio-Standard entspricht.[25]

Bio-Händler, Bauernmärkte und direkt vermarktetes Gemüse werden deshalb im nächsten Jahr an mehr Gewicht gewinnen. Dort gibt es unverpackte und saisonale Lebensmittel, welche zumeist lokal angebaut werden.

Des Weiteren kann man direkt in den Dialog mit dem Erzeuger treten und das Gemüse bekommt ein Gesicht - das schafft Vertrauen.

Welche Möglichkeiten gibt es für dich, in 2021 nachhaltiger einkaufen zu gehen?

  • Werde Teil eines Food-Coops, die Waren direkt beim Erzeuger kaufen
  • Schließe ein Gemüse-Abo bei einem Hof/Anbieter in deiner Nähe ab
  • Werde Mitglied in einer solidarischen Landwirtschaft “SoLaWi” für frisches Gemüse und Einbindung in den Anbau
  • Verzichte beim Einkauf bewusst auf verpackte Produkte und verwende eigene Einkaufstaschen
  • Kaufe direkt beim Erzeuger mittels Crowdfarming
Biologisch Bio Salat Anbau

4. Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte der Ernährung der Zukunft und kommenden Trends

Das Essen der Zukunft

Ernährungstrends 2021

500 ml Trinknahrung

Für: Personen mit einem großen Energiebedarf

Besonderheit: Alle Nährstoffe, 500 kcal, 25 g Eiweiß

Mehr erfahren

330 ml Trinkmahlzeit

Für: Personen, die viel Abwechslung wollen

Besonderheit: Alle Nährstoffe, 330 kcal, 17 g Eiweiß

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Mahlzeitenersatz Shake

Für: Alle, die einen individuellen Drink wollen

Besonderheit: Alle Nährstoffe, rein pflanzlich und Molke

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Energieriegel

Für: Alle, die unterwegs einen Snack wollen

Besonderheit: Alle Nährstoffe, Protein aus Reis und Erbse

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FAQs: Häufig gestellte Fragen zum Essen der Zukunft